Menu

TCR3000.SW

Softwarebasierter IP-Alarmempfänger

Die TCR3000.SW ist die softwarebasierte Version unserer TCR-Empfängerplattform. Wie die TCR3000.HW bietet sie dieselbe zuverlässige Alarmverarbeitung, Protokollunterstützung und Leistungsfähigkeit wie unsere Hardwarezentrale, jedoch zur Installation auf kundenseitiger Server- oder Virtualisierung-Infrastruktur.

Die Installation der TCR3000.SW erfolgt auf modernen Windows-Server-Systemen, wobei ein lokal installierter Microsoft SQL Server die Grundlage für die Datenverarbeitung und das Alarmmanagement bildet. Diese Kombination gewährleistet eine stabile, leistungsfähige und sichere Umgebung für den kontinuierlichen Empfang und die Verarbeitung von Alarmmeldungen.

Leistung für zuverlässige Alarmüberwachung

Die Mindestsystemanforderungen stellen sicher, dass die TCR3000.SW jederzeit stabil und zuverlässig funktioniert und Alarmmeldungen ohne Verzögerungen verarbeitet werden. Für einen reibungslosen Betrieb sind insbesondere genügend Rechenleistung, Arbeitsspeicher und Datentransferkapazität entscheidend.

  • Virtuelle CPU: 1 Socket, mindestens 4 Kerne, pro Kern 2,8 GHz
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • Festplattenspeicher: 100 GB frei (thin provisioned, wenn möglich), lokale Festplatte bevorzugt, mit min. 200 MB/s Lese- und 144 MB/s Schreibgeschwindigkeit
  • Netzwerk: 1 NIC 100/1000 Mbit

In der TCR3000.SW stehen insgesamt 6000 IP-Sockets zur Verfügung. Dabei können maximal 2000 stehende sowie 4000 bedarfsgesteuerte Verbindungen aufgeschaltet werden.

Eine vollständige Übersicht der technischen Mindestsystemanforderungen finden Sie hier.

Vielseitige Alarmübertragung

Die TCR3000.SW ist ein vollwertiger TCR-Empfänger in Form einer reinen Softwarelösung und eignet sich besonders für Leitstellen, die vorhandene IT-Ressourcen nutzen möchten oder eine flexible, skalierbare Systemarchitektur bevorzugen.

Sie lässt sich sowohl auf kundenseitiger Hardware als auch in virtualisierten Umgebungen installieren und unterstützt gängige IP-Alarmübertragungsprotokolle sowie moderne All-IP- bzw. NGN-Infrastrukturen. Darüber hinaus sind auch redundante Installationen oder Cluster-Konfigurationen möglich, wodurch ein besonders hoher Grad an Ausfallsicherheit erreicht wird. Die Lizenzierung erfolgt flexibel und skalierbar, und die Einrichtung wird auf Wunsch per Remotezugriff durch einen Telesignal-Techniker durchgeführt.

Die TCR3000.SW kann unter anderem die folgenden IP-Protokolle empfangen und nach den EN-Risikoklassen S2 – S6 / DP1 – DP4 und VdS 2471 überwachen:

  • SIA und CID DC-09
  • VdS 2465 S2
  • VdS SecurIP
  • Siemens EDP / FlexC
  • Honeywell Legacy
  • Honeywell Flex
  • VanderBilt
  • Osborne Hoffmann OH 2000
  • Jablotron

Weiter Informationen zum IP-Empfang finden Sie hier

Laden Sie hier das Datenblatt TCR3000.SW herunter.

Nach Abschluss des laufenden VdS-Zertifizierungsprozesses wird eine kostenpflichtige Upgrade-Möglichkeit von der TCR3000.SW auf die TCR3500.VdS angeboten, vorausgesetzt, die vorhandene Hardware auf Kundenseite erfüllt die dafür notwendigen VdS-Systemanforderungen.

Erfahren Sie hier mehr über die TCR3500.VdS.

Für weitere Informationen, individuelle Rückfragen oder Vorbestellungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.