Telemetrie
Telemetrie steht für die Fernsteuerung von Prozessen. Für den TSEC 3000 bedeutet dies, dass (Relais-)Ausgänge eines Systems über IP-basierte Netzwerke von einem TSEC 3000 auf (Relais-)Eingänge an einem anderen Standort übertragen werden.
Beispielsweise wird ein Relaisausgang einer Brandmeldezentrale, wie „automatischer Brand“, an einen Eingang des TSEC 3000 angeschlossen. Der TSEC 3000 überträgt den Status dieses Eingangs über eine feste IP- oder drahtlose GSM-Verbindung an einen anderen TSEC 3000 mit Relaisausgängen und schaltet dort den entsprechenden Relaisausgang.
Ein Telemetrie-Set besteht immer aus mindestens einem TSEC 3000-Sender und einem TSEC 3000-Empfänger. Mehrere TSEC 3000-Sender können an einen Empfänger melden.
Leitungsüberwachung: Der Sender sendet periodisch ein Testsignal an den Empfänger. Der Empfänger überwacht, ob die Testsignale rechtzeitig empfangen werden. Bleibt ein Signal aus, wird am Empfänger die entsprechende Relaisausgang geschaltet. Sobald die Verbindung wiederhergestellt ist, kehrt das Relais in den Ruhezustand zurück und es erfolgt sofort die Synchronisation der Eingänge und Ausgänge.
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